Mahocc vs. SA: Die 140-BPM-Diskussion eskaliert


Was als lockere Neckerei im gemeinsamen Stream begann, entwickelt sich zu einer handfesten Challenge zwischen den beiden Gründern Mahocc und SA

Während des letzten gemeinsamen Streams flogen einige Sprüche hin und her, doch ein Kommentar von SA hat besonders gezündet: Sie zweifelte an Mahoccs Fähigkeit, bei einem Tempo von 140 BPM einen kompletten Part zu rappen – und machte sein Rauchverhalten dafür verantwortlich.

Mahocc nahm diese Spitze nicht einfach hin. Stattdessen legte er noch einen drauf: Er könne nicht nur auf 140 BPM rappen, sondern sogar auf 200 BPM – und das während er raucht.

Doch es war sein Nachsatz, der das Ganze zur echten Wette machte. „Ich kann alles – und wenn ich’s nicht kann, kann ich machen, dass du glaubst, ich kann’s“, sagte Mahocc mit einem Grinsen. Für SA war das der Startschuss: Sie forderte Mahocc und das Publikum heraus, das zu beweisen.

Die Regeln der Challenge

Die Zuschauer*innen schicken Themen und gewünschte Musikstile ein.

SA wählt aus den Einsendungen aus.

Mahocc muss jede Woche von Oktober bis Weihnachten einen Song im Kasten haben – Rap-Schwerpunkt, Gesang erlaubt.

Mahocc hat einen Joker, mit dem er eine Auswahl von SA einmal ablehnen darf.

Die Veröffentlichungstermine werden flexibel gehandhabt, doch der Rhythmus bleibt: Wöchentlich ein neuer Song.

Mahocc macht den ersten Zug

Noch vor Ende der Einsendefrist legt Mahocc los – und veröffentlicht eigenständig den ersten Song der Challenge. Natürlich in einer angemessenen Geschwindigkeit von 140 BPM.

Mit dieser Aktion zeigt er, dass er nicht nur reden, sondern auch liefern kann – und dass er bereit ist, die Challenge nicht nur anzunehmen, sondern gleich mit einem Statement zu eröffnen.

Fakt ist: Der Battle zwischen Rauch und Musik hat offiziell begonnen.